Erlebnis-Workshop für Teams & Führung · mit Ala & Steven
TeamStärken Programm
Stärken erkennen, entwickeln und sichtbar machen.
Ihr Team erarbeitet seine Stärken, macht sie als eigenes Bild sichtbar – und übersetzt sie in konkrete Vereinbarungen für Zusammenarbeit und Führung.
Kein Seminarraum
Stellen Sie sich Ihr Team in einem Atelier vor.
Ein Raum, in dem es nach Farbe riecht. Große Fenster, Leinwände an der Wand, irgendwo läuft Kaffee durch. Ihr Team ist da – aber heute geht es nicht um Projekte, Zahlen oder das nächste Meeting.
Es geht um eine einfache Frage: Was macht jede einzelne Person eigentlich stark? Und was passiert, wenn man das nicht nur bespricht, sondern sichtbar macht?
Die Kollegin, die im Meeting sonst kaum etwas sagt, erklärt plötzlich zehn Minuten lang, warum ihr Bild so aussieht. Der Kollege, der immer alles im Griff hat, malt etwas überraschend Wildes. Und das Team sieht sich gegenseitig zum ersten Mal so, wie es wirklich arbeitet.
Und dann wird es konkret: Was bedeutet das, was da sichtbar geworden ist, für die Zusammenarbeit am Montagmorgen? Wer übernimmt was – und wer braucht was von wem?
Malerfahrung braucht dabei niemand.
Es geht nicht um ein schönes Bild, sondern um das, was beim Machen sichtbar wird.
Der Ablauf
Drei Tage, ein roter Faden
Erkennen, sichtbar machen, in Handlung übersetzen. Die drei Tage bauen direkt aufeinander auf – was an einem Tag entsteht, wird am nächsten weitergeführt.
Tag 1: Stärken erarbeiten
Im moderierten Dialog erarbeitet jede Person ihre Signaturstärken auf Basis des wissenschaftlich fundierten VIA-Modells – und ehrlich auch die Stellen, an denen eine Stärke unter Druck kippt. Daraus entwickelt jede Person mit Ala die Idee für ihr Bild.
- Ergebnis
- Eine gemeinsame Sprache für Stärken
- Begleitung
- Steven (Moderation) & Ala
Tag 2: Stärken sichtbar machen
Ein Tag im Atelier: Unter Alas Anleitung wird aus der Idee ein eigenes Bild. Malerfahrung braucht es nicht – entscheidend ist, was beim Tun sichtbar wird.
- Ergebnis
- Ein eigenes Bild pro Person, das bleibt
- Begleitung
- Ala
Tag 3: Einordnen & übersetzen
Direkt im Anschluss wird aus dem Bild Entwicklung: Was heißt diese Stärke für genau diese Person, in ihrer Rolle, in diesem Team? Daraus entstehen überprüfbare Impulse für den Alltag und Vereinbarungen für die Zusammenarbeit.
- Ergebnis
- Konkrete Impulse pro Person und Vereinbarungen fürs Team
- Begleitung
- Steven
Die Führungsarbeit
Aus dem Bild wird Führung
Ein Bild allein verändert noch keine Zusammenarbeit. Den Unterschied macht die Arbeit davor und danach: Stärken fundiert erarbeiten – und das Sichtbare in den Arbeits- und Führungsalltag übersetzen. Diesen Teil verantwortet Steven Andrae.
Stärken fundiert erarbeiten
- Wissenschaftliche Basis statt Schublade: Grundlage ist das VIA-Modell mit 24 Charakterstärken – keine Typen, keine Farben, sondern ein feines, individuelles Bild jeder Person.
- Erarbeitet, nicht nur abgefragt: Mit Stärkenkarten, Feedback aus dem Team und geführter Reflexion findet jede Person ihre Signaturstärken. Wo sie sich im Alltag zeigen, erzählen oft die anderen.
- Licht und Schatten: Jede Stärke hat eine Kehrseite – Ausdauer kann in Verbissenheit kippen, Freundlichkeit in Konfliktvermeidung. Jede Person benennt ihre Wachstumskanten.
Welche Ihrer Stärken wollen Sie sichtbar machen – mit Licht und Schatten?
ErgebnisEine gemeinsame Stärken-Sprache im Team – und für jede Person der Ausgangspunkt für ihr Bild.
Vom Erlebnis zur Handlung
- ZusammenführenSignaturstärke, Bild und Entstehungsprozess werden für jede Person nebeneinandergelegt.
- EinordnenWas heißt diese Stärke für genau diese Person – in ihrer Rolle, in diesem Team?
- Licht & Schatten herausarbeitenWann wirkt die Stärke, wo kippt sie unter Druck? Die Wachstumskante wird konkret.
- In Handlung übersetzenZwei bis drei überprüfbare Impulse pro Person für Alltag, Zusammenarbeit und Führung.
Im Team
Gemeinsamer Rundgang durch die Werke, Muster spiegeln, Vereinbarungen für die Zusammenarbeit treffen.
Im Einzelmentoring
Vertiefende 1:1-Gespräche – besonders für Führungskräfte. Beide Wege lassen sich kombinieren.
ErgebnisJede Person versteht ihre Stärke mit Licht und Schatten und geht mit konkreten Impulsen in den Alltag. Das Team mit gemeinsamen Vereinbarungen.
Der Nutzen
Was nach drei Tagen bleibt
Die meisten Team-Workshops enden mit Flipcharts, an die sich zwei Wochen später niemand mehr erinnert. Hier bleibt etwas – an der Wand und im Alltag.
Für jede Person
- Klarheit über die eigenen Stärken, konkret benannt
- Ein ehrlicher Blick auf die eigenen Wachstumskanten
- Zwei bis drei konkrete Impulse für den eigenen Arbeitsalltag
- Das eigene Bild als Anker über den Workshop hinaus
Für das Team
- Eine gemeinsame Sprache für Stärken
- Sichtbar, wo sich Stärken ergänzen und wo blinde Flecken liegen
- Konkrete Vereinbarungen für die Zusammenarbeit
- Ein gemeinsamer Bezugspunkt: Die Bilder bleiben im Raum
Für Ihr Unternehmen
- Bindung: Wer sich gesehen fühlt, hat einen Grund mehr zu bleiben
- Weniger Reibung durch Missverständnisse über Arbeitsstile
- Führungskräfte, die wissen, wen sie wofür einsetzen
- Nachhaltigkeit statt Strohfeuer durch den Transfer in den Alltag
Auf Wunschschauen wir nach 8–12 Wochen gemeinsam darauf, was im Alltag angekommen ist.
Wann es passt
Für Teams, die sich bewusst Zeit nehmen
- Standortbestimmung und Neuausrichtung, zum Beispiel zum Jahreswechsel
- Ein Team startet in eine neue Phase: Fusion, Umstrukturierung, Wachstum, neue Führung
- Eine neu zusammengesetzte Führungsrunde soll zusammenfinden
- Ein bewusster Entwicklungsimpuls außerhalb des Tagesgeschäfts
- Schwierige Teamsituationen – auf Wunsch mit vertraulichen Einzelgesprächen vorab
Bewusst kein Ersatz für die Weihnachtsfeier.Feiern sollen Feiern bleiben – das hier ist Entwicklung.
Häufige Fragen
„Aber ich kann doch gar nicht malen.“
Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden – kurz beantwortet.
Muss man malen können?
Nein. Es geht nicht um ein schönes Bild, sondern um das, was beim Machen sichtbar wird. Ala begleitet jede Person von der ersten Idee bis zum letzten Pinselstrich.
Woher kommen die Stärken – ist das ein Test?
Grundlage ist das VIA-Modell mit 24 wissenschaftlich fundierten Charakterstärken. Die Signaturstärken erarbeiten wir live im moderierten Dialog – mit Stärkenkarten, Feedback aus dem Team und geführter Reflexion. Auf Wunsch ergänzt ein Online-Test vorab.
Eignet sich das auch für Führungsrunden?
Ja. Gerade für Führungskreise ist Tag 3 der Kern: Wer die eigenen Stärken und die des Teams kennt, setzt Menschen gezielter ein und erkennt früher, wo Reibung entsteht. Auf Wunsch vertiefen wir das in Einzelmentorings.
Ist das ein Teamevent?
Nein. Die Kunst ist die Methode, nicht das Ziel. Am Ende stehen konkrete Vereinbarungen für Zusammenarbeit und Führung.
Wie persönlich wird es?
So persönlich, wie jede Person möchte. Es gibt keine Bewertung, es geht um Entdeckung. Was geteilt wird, entscheidet jede und jeder selbst.
Warum drei Tage am Stück?
Was an Tag 2 sichtbar wird, ordnen wir an Tag 3 direkt ein, solange es frisch ist. Mit Abstand dazwischen bliebe vieles unsortiert.
Ist das Therapie?
Nein. Es ist Team- und Führungsentwicklung mit kreativen Mitteln, kein therapeutisches Angebot.
Wie groß darf die Gruppe sein?
4 bis 8 Personen, ideal sind 6. So bleibt Zeit für jede einzelne Person.
Passt das auch, wenn es im Team gerade schwierig ist?
Ja. Der kreative Umweg schafft einen geschützten Rahmen, in dem Themen spürbar werden, ohne dass sofort Fronten aufbrechen. Auf Wunsch führen wir vorab vertrauliche Einzelgespräche.
Wer Sie begleitet
Zwei Perspektiven, ein Format
Steven Andrae
Stärkenarbeit, Führungs- & Teamentwicklung
Steven entwickelt seit über zwölf Jahren Menschen, Teams und Führungskräfte. Er hat eine Coach-Ausbildung von Grund auf aufgebaut und Hunderte Menschen in neue Rollen begleitet. Seine Überzeugung: Menschen wachsen nicht durch Folien, sondern durch Erlebnisse. Im Format moderiert er die Stärkenarbeit an Tag 1 und verantwortet an Tag 3 die Übersetzung in Führung und Zusammenarbeit.
Ala Razavi
Künstlerin & Workshop-Designerin • TeamVision
Ala bringt Teams an die Leinwand. Mit ihrem Ansatz TeamVision macht sie sichtbar, was im Gespräch oft verborgen bleibt. Aus ihrer langjährigen Erfahrung im Qualitäts- und Prozessmanagement weiß sie, wie Unternehmen ticken.
Die Orte
Zwei Ateliers – oder bei Ihnen
Großraum Lübeck
Alas Atelier in Lübeck
Großraum Hamburg Nord
Künstleratelier in Norderstedt
Bei Ihnen vor Ort
In Ihren Räumen, wenn Platz zum Malen da ist
- Dauer
- 3 aufeinanderfolgende Tage
- Gruppe
- 4–8 Personen, ideal 6
- Orte
- Lübeck, Norderstedt oder bei Ihnen
- Investition
- auf Anfrage
Der erste Schritt
Lassen Sie uns über Ihr Team sprechen.
Im ersten Gespräch klären wir, wo Ihr Team gerade steht und ob dieses Format passt. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.